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SOS – Behandeln Sie sich gut.

SOS-Gesundheitsprodukte helfen Ihnen schnell und zuverlässig

SOS – das sind medizinische Produkte auf Apothekenniveau, mit denen Sie Beschwerden in Ihrem Alltag schnell und zuverlässig behandeln können. Die Produktpalette umfasst die Kategorien Wärmetherapie, Desinfektion, Wundheilung, Hautpflege, Hauttherapie und Magen-Darm-Verdauung sowie verschiedene Tests zur einfachen Diagnostik und Vorsorge. Alle Produkte werden auf Grundlage neuester Forschungsergebnisse hergestellt und bieten Gesundheitslösungen von höchster Qualität. Mehr erfahren

Neues aus der Info-Box

12. November 2015

Vorbeugende Tipps gegen Übelkeit

„Mir wird übel, wenn ich das nur rieche“ oder „Im Auto hinten sitzen vertrage ich gar nicht“ sind Äußerungen von Personen, die sich gut kennen und wissen, wann Übelkeit droht. Tipps, wie Sie Brechreiz und Übelkeit vermeiden können, haben wir hier für Sie aufgeführt.

„Mir wird übel, wenn ich das nur rieche“ oder „Im Auto hinten sitzen vertrage ich gar nicht“ sind Äußerungen von Personen, die sich gut kennen und wissen, wann Übelkeit droht. Bei äußeren Reizen wie Gerüchen, die einem spontan unangenehm um die Nase wehen, ist die Vorbeugung gegen Übelkeit selbstverständlich unmöglich. Wer jedoch mit Reiseübelkeit zu kämpfen hat, auf große Fahrt geht oder einen Flug gebucht hat, kann im Vorfeld Unwohlsein und Erbrechen bestmöglich vorbeugen. Schon vor Reiseantritt den Magen beruhigen Neben Medikamenten gegen Reiseübelkeit hält auch die Natur mit der Ingwerwurzel ein effektives Mittel bereit. Wer den scharf-würzigen Geschmack der Wunderknolle mag und gut verträgt, kann ein frisch geschältes Ingwerstückchen kauen oder sich Ingwertee bereiten. Andernfalls greifen Betroffene auch gern auf Fertigprodukte mit Ingwerextrakten zurück. Eine halbe Stunde vor der Abreise oder dem Abflug angewendet, kann Ingwer in Form von einer Tablette, Lutschtablette, Kapsel oder Tropfen dem flauen Gefühl im Bauch wirksam gegensteuern. Überschreitet die Reisedauer vier Stunden, empfiehlt sich unterwegs eine zweite Dosis. Weitere Reisetipps, die Übelkeit und Brechreiz vermeiden helfen: Vermeiden Sie Stress vor der Reise! Gehen Sie ausgeruht und ausgeschlafen auf Tour! Wenn Sie mit Kindern reisen, ist es hilfreich, wenn sie dabei schlafen können. Essen Sie vor und während der Reise nur leicht verdauliche Speisen! Meiden Sie Alkohol und ein Übermaß an aufputschenden Getränken! Empfindliche Mägen lassen sich mit trockener Kost wie Zwieback und Keksen beruhigen. Sitzen Sie im Fahrzeug, egal ob Bus oder Auto am besten vorne. Nehmen Sie möglichst in Fahrtrichtung Platz und bemühen Sie sich um einen freien Blick nach vorne. Stellen Sie während der Fahrt das Lesen ein. Spielen Sie unterwegs besser nicht mit Handy und Computer. Sorgen Sie bei Fahrten mit dem Auto für ausreichend Pausen in frischer Luft! Befahren Sie kurvenreiche Strecken mit moderater Geschwindigkeit und überwinden Sie große Höhenunterschiede in einer angemessenen Zeitspanne. Üben Sie sich in Entspannungstechniken und Atemübungen, um der Reisekrankheit mental gestärkt zu begegnen. Tragen Sie einen entsprechenden Vorrat an allen Mitteln bei sich, die für Sie wirksam gegen Ihre Reiseübelkeit sind.
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05. November 2015

Ist Lippenherpes ansteckend?

Die Viren sind in jedem Stadium gefährlich

Lippenbläschen sind in jedem Stadium infektiös. Die Ansteckungsgefahr ist gegeben beim Aufblühen, beim Aufplatzen und noch während des Abheilens. Deshalb ist immer Vorsicht geboten!

Lippenbläschen sind in jedem Stadium infektiös. Die Ansteckungsgefahr ist gegeben beim Aufblühen, beim Aufplatzen und noch während des Abheilens. Deshalb ist immer Vorsicht geboten! Die Ansteckungsgefahr bei Herpes ist sehr hoch Herpes ist grundsätzlich ansteckend, egal ob Lippenbläschen sichtbar sind oder nicht. Außerhalb des Körpers ist die Gefahr einer Ansteckung jedoch gering. Als Hauptinfektionsquellen bzw. Hauptursachen gelten der Direktkontakt zweier Menschen und/oder der Austausch von Körperflüssigkeiten, und weniger der Kontakt mit Objekten (z. B. Türgriffe, Telefone, Tastaturen, etc.), die die infizierte Person berührt hat. Das heißt, die Verbreitung von Herpesviren erfolgt durch Berührung, Küssen und sexuellen Kontakt; Virenübertragungen sind möglich von Person zu Person oder von einem Körperteil auf den anderen. So kann es durchaus sein, dass viröses Sekret aus aufgekratzten Bläschen auch Augen und Genitalien infiziert. Höchstes Infektionsrisiko bei sichtbaren Bläschen Unmittelbar vor der Entstehung der Herpesbläschen im Stadium von Juckreiz und Kribbeln, wenn die Bläschen sprießen und Sekret austritt sowie beim Abheilen, sollte man besonders vorsichtig sein. Die akute Ansteckungsgefahr bleibt bestehen bis die Haut wieder gesund ist. Auch Virenträger ohne Symptome können Andere anstecken Menschen, die den Herpes-simplex-Virus Typ 1 in sich tragen und keine Symptome entwickeln, sind trotzdem fähig, Andere zu infizieren. Diese Virenträger sind nur mitteIs eines Bluttests identifizierbar, welcher die Antikörper nachweist, die den Virus bekämpfen. Schmierinfektionen über schlecht gespültes Geschirr Aufgrund ihrer empfindlichen Hülle sterben Herpesviren an der Luft schnell ab. Trotzdem sind Virenübertragungen durch eine Schmierinfektion über zum Beispiel ungenügend gereinigte Bestecke, Gläser und Tassen denkbar. Besser bei 60 Grad waschen Auch wenn Herpesviren wie oben beschrieben an der Luft innerhalb von Minuten absterben, konnten in vielen Untersuchungen noch Viren auf von Infizierten benutzten Handtüchern oder Servietten nach Tagen nachgewiesen werden. Herpesviren auf Textilien überstehen durchaus eine 40-Grad-Wäsche. Auch wenn die Viren in der Waschmaschine beschädigt werden und weniger infektiös sind, bleibt ein Restrisiko für eine Ansteckung bestehen. Sicherer ist es, Handtücher und Bettwäsche im 60°C-Waschgang zu reinigen. In jedem Fall tabu Während einer Herpesinfektion sollte man auf nahen Körperkontakt verzichten. Auch das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Gläsern, Tassen und Bestecken ist tabu, selbstverständlich auch das gemeinsame Trinken aus einer Flasche sowie das Teilen von Lippenstiften.  
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29. October 2015

Behandlung von Sodbrennen

Von Medizinprodukten über Arzneimittel bis hin zu Operationen

Der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre reizt die empfindlichen Schleimhäute und verursacht Sodbrennen. Erstmaliges oder gelegentliches Auftreten kann mit Säurebindern und Säureblockern selbst behandelt werden. Bei dauerhaften Beschwerden ist es ratsam, sich von einem Arzt untersuchen zu lassen.

Der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre reizt die empfindlichen Schleimhäute und verursacht Sodbrennen. Erstmaliges oder gelegentliches Auftreten kann mit Säurebindern und Säureblockern selbst behandelt werden. Bei dauerhaften Beschwerden ist es ratsam, sich von einem Arzt untersuchen zu lassen. Sodbrennen-Blocker mit Pflanzenkraft Bewährt haben sich Präparate aus Algenextrakten, so genannte Alginate, weil sie innerhalb weniger Minuten mit der Salzsäure im Magen reagieren und ein zähflüssiges Gel bilden. Der Sodbrennen-Blocker von SOS ist ein Medizinprodukt auf Basis eines Braunalgenextraktes. Die Kautabletten bilden bei Kontakt mit der Magensäure eine neutrale Schutzschicht, die als Barriere auf dem sauren Mageninhalt liegt und deren Aufsteigen in die Speiseröhre verhindert. Bei der Einnahme von SOS Sodbrennen-Blocker liquid tritt zusätzlich sofort ein angenehm kühlender Effekt ein, weil die Suspension die gereizte Speiseröhre beruhigt. Das Alginat wird vom Körper nicht aufgenommen und unverändert wieder ausgeschieden. Antazida für den Akutfall Der Effekt von säurebindenden Antazida beruht auf der Neutralisierung der Magensäure, die aus stark verdünnter Salzsäure besteht. Antazida bedeutet übersetzt „gegen Säure“. Wie der Begriff Magensäure schon sagt, besteht im Magen ein saures Milieu, wofür positiv geladene Wasserstoffionen verantwortlich sind. Als Gegenspieler zum Neutralisieren der Säure kommt die Medikamentengruppe der Antazida zum Einsatz, die negativ geladene Bestandteile wie Carbonate enthalten. Es kommt somit im Magen zu einer Säure ausgleichenden basischen oder alkalischen Reaktion. Antazida wirken nur kurz und sind für eine Dauermedikation weniger geeignet. Die Säureproduktion bleibt unberührt. H2-Blocker bei leichteren Beschwerden Seit rund drei Jahrzehnten sind H2-Rezeptorenblocker zur Behandlung säurebedingter Erkrankungen auf dem Markt. Zum Verständnis ihres Wirkmechanismus sei erklärt, dass die Produktion von Magensäure über die Reizung von Rezeptoren mit dem körpereigenen Botenstoff Histamin in der Magenwand stimuliert wird. H2-Blocker besetzen diese Histamin-Rezeptoren ohne diese zu reizen und hemmen damit die Freisetzung von Magensäure. Die medizinischen Wirkstoffe Cimetidin, Ranitidin, Famotidin, Nizatidin und Roxatidin treten somit in Konkurrenz mit Histamin und gehören daher in die Gruppe der Antihistaminika. Sie sind stärker und länger wirksam als Antazida. Medikamente zur vollständigen Hemmung der Säureproduktion Während die Antihistaminika eine teilweise Rezeptorblockade erreichen, wird die Säureproduktion mit Protonenpumpeninhibitoren vollständig gehemmt. Zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer gehören die Wirkstoffe Omeprazol, Pantoprazol, Esomeprazol, Lansoprazol und Rabeprazol. Diese Substanzen sind die effektivsten Medikamente für eine dauerhafte Anhebung des sauren Magenmilieus, d.h. des pH-Wertes. Durch die Medikamente wird die Säureproduktion gehemmt, das bedeutet, dass das Magenmilieu insgesamt basischer oder alkalischer wird. So entstehen Bedingungen, die angegriffene Schleimhäute besser regenerieren und Entzündungen abheilen lassen. Manche Refluxpatienten benötigen eine Operation Die moderne Medizin bietet Betroffenen mit chronischem Leiden Operationsmöglichkeiten, die zu neuer Lebensqualität führen. Über die jeweils geeignete Methode entscheidet der behandelnde Arzt. Bei Dauerbeschwerden unbedingt den Arzt konsultieren Wer über lange Zeit mit Sodbrennen und Magenschmerzen kämpft, sollte sich unbedingt untersuchen lassen. Eine chronische Einwirkung von Magensäure auf die empfindlichen Schleimhäute im Verdauungstrakt und in der Speiseröhre kann Langzeitschäden nach sich ziehen.
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Dr. Antje Griesch
Dr. Dipl. oec. troph. (Oecotrophologie)
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